Montag, 17. August 2015

Periscope

Periscope - mit dem eigenen SmartPhone sendet man besser


Vor Jahren wurde ein fieses süßes alkoholisches Getränk namens "Persico" ausgeschenkt. Das fiel mir ein, als ein Freund mir vor 4 Tagen von "Periscope", dem "neuen heißen Scheiß" wie er sich ausdrückte, erzählte. Und tatsächlich, Persiscope IST der NHS. Eine Art persönliche Fernsehstation zur Direktübertragung sozusagen.  


Worum geht es

Periscope von Apple
Originalfoto von Apple (c) Apple

Persiscope ist wie Twittern mit Livebildern. Man kann das Smartphone einschalten, mehr oder weniger Unterhaltsames filmen und die Welt daran teilhaben lassen. Auf einer Weltkarte können sich passive Periscopenutzer einklinken und schauen, was da so "läuft". Sie können mit dem Sender per Chat interagieren. Mein Berliner Freund z.B. klemmt morgens sein Smartphone aufs Rad und überträgt den Weg zur Arbeit. Immerhin 70 Follower hat er deswegen schon. Das beste, was ich bisher gesehen habe, war eine private Musikrätselshow. Ein Andrew in LA spielt Worldmusic ab und lässt raten, aus welchem Land die jeweilige Musik stammt. 

Eine Alice aus Arizona zeigt ihre imposante afrikanische Schildkröte. Alle können sich einschalten und per Chat Fragen stellen: wie schwer, wie alt, woher usw.

eLearning per Periscope

Mit Persiscope tun sich für Journalisten und Lehrende neue Horizonte auf. Nie war es so einfach Pressekonferenzen zu übertragen oder eine Lehrveranstaltung. 

Mit Persiscope nach Guatemala

Auf der noch relativ unbefleckten Persicope-Weltkarte können Interessierte in der Zeit vom 21.08. bis 28.08. Live-Berichterstattung über den Besuch bei Kaffeebauern verfolgen.
Einfach mal ausprobieren!
  

  

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